Das
Dorf Pomarance, das seinen Ursprung noch vor
dem Jahre 1000 n. Chr. hat, erhielt die Strukturen einer mittelalterlichen
Burg mit antikern Mauern und Stadttoren..
Pomarance
Der Ausblick auf die „Höhlen“
ist äußerst imposant. Diese entstanden durch das Phänomen
des Erdrutsches, ähnlich wie die „Balze“
bei Volterra, wobei dort viele antike Gebäude im
Laufe der Jahrhunderte durch die Erdmassen verschluckt worden
sind.
Die romanische Kirche aus dem 12.en Jahrhundert besitzt immer
noch ihre in schlichten Stil gehaltene Originalfassade, ein Mittelschiff
und zwei Seitenschiffen, während der Innenraum, welcher zwischen
dem 18. und 19. Jahrhundert erneuert wurde, mit Fresken und wertvollen
Kunstwerken geschmückt ist. Das Theater „Coraggiosi“
geht zurück auf das 19.en Jahrhundert. Es wurde i, Stile
der klassischen italienischen Theater gebaut. Die Form gleicht
einem Hufeisen mit Parkett und drei Logen. Kürzlich renoviert
wurde es ein Platz für Shows, Konzerte und kulturelle Aufführungen.Es
gibt verschieden  Gerichtsgebäude
aus der gleichen zeit, die die Via Roncalli säumen. Unter
anderem das „Casa Bicocchi“. Eine
perfekt erhalten Residenz mit kompletten Mobiliar aus dieser Periode;
sie ist für die Öffentlichkeit zugänglich.Der Palazzo
Larderel im neoklassizistischem Stil, früher einmal
im Besitz der Familie Larderel – (sie begann mit der Nutzung
der Erdwärmeenrgie).Der „Palazzo Ricci“,
der heute die Stadtbibliothek und eine interessante Sammlung an
Keramiken aus Pomarance aus dem 16.en und 17.en Jahrhundert beherbergt.
( In der Bibliothek gibt es einen öffentlichen Internetanschluss
und eine Leihservice)
Es gibt eine Supermarkt, so wie kleinere Geschäfte zum einkaufen.
In verschiedenen Restaurants in Pomarance und
in kleineren Dörfern in der Umgebung kann man die Typisch
toskanische Küche genießen. (Ein Verzeichnis der Restaurants
liegt in den Ferienwohnungen aus)
In Pomarance ist ein Ambulatorium wo man jeden Tag medizinische
Hilfe
In Pomarance ist ein Ambulatorium wo man jeden Tag medizinische
Hilfe
bekommen kann.
Von Santa Lina aus sieht man die „Rocca
Sillana“, eine große antike Festung, die
die Landschaft von ihrem Hügel aus dominiert. Nachts ist
sie stets beleuchtet und bietet einen wundervollen Anblick.
Vom Landgut aus kann man einen kurzen Spaziergang
an den Fluss „Cecina“ unternehmen.
Dort gibt es die Möglichkeit im Sommer im kristallklaren
Wasser in kleinen Bassins zu schwimmen.
Ein äußerst wilder und großartiger Platz am Fluss
ist der „Masso delle Fanciulle“.
Außerdem gibt es dort ein Naturschutzgebiet mit dem Namen
„Berignone“,
wo die Gemeinde „Montana“ Wanderwege
ausgezeichnet hat.
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